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Die Anforderungen an das Hüftgelenk durch Belastung
und Bewegung sind groß.

 

 

Angeborene Fehlstellungen, Formveränderungen und Durchblutungsstörungen im Kindheits- und Wachstumsalter, eine vermehrte Belastung und Bewegung in Alltag, Freizeit- und Leistungssport können bereits bei jungen Patienten zu Schmerzen und frühzeitiger Abnutzung (Arthrose) führen.

 

 

 

Behandlung von Hüfterkrankungen in der OCM

 

 

Die Aufdeckung und präzise Diagnosestellung einer Verletzung oder Erkrankung des Hüftgelenks und eine erfolgreiche operative Behandlung erfordern eine langjährige Erfahrung und Fokussierung auf das Hüftgelenk. Einzelne Ärzte der OCM haben sich auf das Hüftgelenk spezialisiert und genießen aufgrund Ihrer Kompetenz auf diesem Fachgebiet eine nationale und internationale Reputation. Die OCM hat sich als Zuweisungszentrum für Gelenk-erhaltende Operationen bei Amateur-, Leistungs- und Profisportlern, für das minimalinvasive Einsetzen von Gelenkprothesen und für Endoprothesenwechseloperationen etabliert.

 

Behandlungsschwerpunkte in der OCM sind die arthroskopische Hüftchirurgie und minimalinvasive Hüftendoprothetik.

 


 

     

Behandlungsschwerpunkte in der OCM sind die arthroskopische Hüftchirurgie und minimalinvasive Hüftendoprothetik.

 


 

 

Sowohl die arthroskopische „Schlüsselloch“-Technik als auch das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks ohne Muskeldurchtrennung gewährleisten eine maximale Schonung des die Hüfte umgebenden Gewebes, eine kurze Rehabilitationszeit und optimale Operationsergebnisse.

 


 

   

Impingement und Arthroskopie des Hüftgelenks

Eines der häufigsten Krankheitsbilder des Hüftgelenks des jungen Erwachsenen ist das femoroazetabuläre Impingement. Es handelt sich um eine mechanische „Enge“ zwischen Hüftkopf und Gelenkpfanne, die unbehandelt besonders bei sportlicher Belastung frühzeitig zu Rissen der Gelenklippe (Labrum), Knorpelschäden und einer Arthrose führt.

 

 

   

Dysplasie und Umstellungsoperationen des Hüftgelenks

 

Bei der angeborenen Hüftdysplasie ist die Gelenkpfanne meistens zu kurz und zu steil angelegt. Aufgrund der Überlastung der seitlichen Pfannenanteile führt sie zu einer zunehmenden Schädigung des Pfannenknorpels und der Gelenklippe (Labrum).  Häufig resultiert die Dysplasie in einer Arthrose des Hüftgelenks. Eine frühzeitige Umstellungsoperation (z.B. periazetabuläre Osteotomie) kann die Funktion des Hüftgelenks wieder normalisieren und den künstlichen Gelenkersatz über Jahrzehnte hinausschieben.

 

 

   

Arthrose und künstlicher Gelenkersatz

 

Einer Arthrose des Hüftgelenks kann sich schleichend über viele Jahre, gelegentlich aber auch rasch entwickeln. Häufige Ursachen sind angeborene Erkrankungen wie die Hüftdysplasie, Entwicklungsstörungen im Wachstumsalter wie das Impingement und Durchblutungsstörungen oder Schenkelhalsbrüche bei Erwachsenen. Der möglichst in minimal-invasiver Technik durchgeführte Gelenkersatz erfolgt mit modernsten Implantaten  maßgeschneidert an Ursache, Schweregrad, Ausmaß der Fehlstellung und Knochenqualität.

 


 

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Therapie bei Kniearthrose 

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