The structure of your foot is highly complex.

There are 26 bones connected by 33 joints and held together by 200 tendons, while 20 muscles with their strong tendons enable movement and firm standing. Numerous nerves supply the skin, muscles and tendons of the foot. This is how one is able to perceive conditions such as pressure, muscle and tendon tension as well as temperature. This makes the foot a sensitive organ with the ability to recognize unevenness, to distinguish between hard and soft surfaces and between heat and cold or sharp and blunt objects. Blood vessels supply the foot with oxygen and nutrients. 

About Foot Treatment at OCM

A diagnosis is usually made during the first appointment and, if possible, a conservative treatment initiated. If imaging, such as sonography or X-ray, is required, this can be done at OCM. Depending on how many appointments are scheduled on a specific day, an MRI scan can also be conducted.      

If surgery is required, the patient may already give written informed consent and be scheduled within the scope of the first appointment.

Moderne Diagnoseverfahren an der OCM

Die Struktur des Fußes ist komplex: Er setzt sich aus 26 Knochen zusammen, die mit 33 Gelenken verbunden sind und mithilfe von mehr als 100 Bändern zusammengehalten werden. Die Bewegung und der feste Stand werden durch 20 Muskeln ermöglicht. Haut, Sehnen und Muskeln erhalten eine Versorgung durch zahlreiche Nerven. Der Fuß ist sensibel und kann Druck, Temperatur und Dehnung empfinden sowie Unebenheiten und die Form und Beschaffenheit des Untergrundes mühelos erkennen. Ist er verletzt oder erkrankt, stellt dies eine Beeinträchtigung der eigenen Lebensqualität dar und erfordert eine fachkundige Behandlung. In der OCM werden Fußerkrankungen durch modernste Diagnostikverfahren erkannt und Untersuchungen durch erfahrene Radiologen vorgenommen. Bildgebende Diagnosemethoden wie Ultraschall, Röntgen und die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglichen die rasche Erkennung von Problemen und ihren Ursachen. Präzise Bilder liefern 3-D-Röntgenbilder, die MRT stellt ein schonendes und patientenfreundliches Verfahren der Erkennung dar. Hochauflösende und kontrastreiche Schnittbilder gewährleisten eine klare Identifikation von Ursachenfeldern.

Behandlungsmethoden der Sprunggelenk- und Fußchirurgie

Nach Abschluss der Diagnose bespricht der behandelnde Arzt den Befund mit den Patienten. Hier werden verschiedene mögliche Therapieansätze aufgezeigt und erläutert. Ist eine Operation notwendig, wird diese von Spezialisten der Fußchirurgie durchgeführt. Hierfür wird im Vorfeld abgeklärt, ob eine stationäre Aufnahme sinnvoll ist oder der Eingriff ambulant durchgeführt werden kann. Sämtliche Aspekte der Schmerzmedizin werden ebenfalls mit dem Arzt ausführlich besprochen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Patienten immer genau über die nächsten Schritte sowie die Gründe für die Vorgehensweise informiert sind. Nach der Beratung erhalten Sie eine Mappe, die sämtliche besprochenen Informationen sowie erforderliche Einverständniserklärungen enthält. Eventuell bestehende weitere Fragen können mit dem Arzt besprochen werden.

Stationäre und ambulante Behandlung bei der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Ambulante Eingriffe werden in der OCM-Praxisklinik in München vorgenommen, für stationäre Aufenthalte ist die Privatklinik vorgesehen. Zeitnah vor der Operation findet ein Gespräch mit dem Narkosearzt statt, in dessen Rahmen die Medikation besprochen wird. Am Operationstermin selbst wird der Patient vom Team in Empfang genommen und bezieht sein Zimmer. Die Vorbereitung am OP-Tag umfasst eine medikamentöse Behandlung zur Beruhigung, die etwa eine Stunde vorher angesetzt ist. Im Vorbereitungsraum ist der Anästhesist für die lokale Betäubung verantwortlich, anschließend wird der Eingriff vorgenommen. Bei sämtlichen Eingriffen erhalten Patienten eine engmaschige Betreuung durch fachkundiges Personal, sodass ein reibungsloser Ablauf stets gewährleistet ist.

Therapeutische Maßnahmen im Hinblick auf die Vorfußerkrankung

Zu den häufigsten Beschwerden zählen Schmerzen und Beeinträchtigungen im Vorfußbereich. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein. So sind Vorfußbeschwerden in Folge von degenerativen Veränderungen des Fußes nicht selten, doch auch andere Krankheiten können diese auslösen. In der OCM können sich Interessierte über dieses Thema auf mehreren Veranstaltungen informieren. Hier erfahren Sie Wissenswertes über Erkrankungen wie Hallux valgus (Ballenzeh), Hallux rigidus (Großzehengrundgelenksteifigkeit), Metatarsalgie (Mittelfußschmerzen) sowie über Krallenzehen, Vorfuß- und Rückfußleiden. Operative Verfahren können solche Fehlstellungen des Fußes nachhaltig korrigieren.

Veranstaltungen und Vorträge rund um die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Wer sich näher über den umfangreichen Themenkomplex der Fußleiden informieren möchte, kann an unseren kostenlosen Vortragsabenden und Infoveranstaltungen zu diesem Thema an der OCM teilnehmen. Hier erhalten Sie die Gelegenheit, möglichst umfassend über Ihre Beschwerden und mögliche Therapieansätze aufgeklärt zu werden. Die Inhalte umfassen Themen wie konservative Behandlungsmethoden von Erkrankungen des Fußes wie Schuheinlagen und Schuhzurichtungen sowie Möglichkeiten zur Vorbeugung oder Wege zur Verringerung des Fortschreitens einer Erkrankung. Dies kann beispielsweise durch bestimmte Übungen und Krankengymnastik sowie mithilfe von fußfreundlichem Verhalten erfolgen. Darüber hinaus erfahren Teilnehmer, welche operativen Methoden bestehen und wie die postoperative Nachbehandlung gestaltet ist. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es empfehlenswert, sich vorher für die jeweilige Veranstaltung anzumelden.

Beratung und Information zur Behandlung von Fußerkrankungen

Eine erste Sprechstunde findet mit dem diagnostizierenden Arzt statt, der als Experte für Fußchirurgie über das notwendige Wissen verfügt, um die richtige Behandlungsmethode zu entwickeln. Eventuell bereits bestehende Diagnosen werden besprochen und mögliche Ursachen eines bestehenden Leidens wie eine Vorfußerkrankung, ein Ermüdungsbruch oder eine Arthrose ergründet. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zum Ersttermin sämtliche bereits vorhandenen Dokumente wie Befundberichte, Röntgenbilder, MRT-Ergebnisse oder ähnliches mitzubringen und dem behandelnden Arzt vorzulegen. So hat er die Möglichkeit, sich schnell ein Bild über die Erkrankung und deren Entwicklung zu verschaffen. Eine zielführende Diagnostik erfordert im Anschluss meistens weitere Untersuchungen. Sind Gründe für Beschwerden abgeklärt, erhalten Sie vom Arzt eine genaue Erläuterung verschiedener Behandlungsmethoden, die auf die speziellen Eigenschaften der Krankheit sowie Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Bei Notwendigkeit eines operativen Eingriffs wird hierfür oftmals bereits eine chirurgische Aufklärung unternommen und ein konkreter Termin für die Operation geplant.