Skirennläufer, Abfahrt, Bildmitte

Akut beim Skifahren verletzt?

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Spezialisten für Skiverletzungen

Ob Skifahren, Snowboarden, Freeskiing oder Langlaufen – Skisport ist beliebt in Deutschland. Die Lust auf das vielfältige Wintersport-Vergnügen zieht jedes Jahr Millionen von Wintersportlern aller Altersgruppen auf die Pisten. Während die Profis in ihren Teams rundum betreut werden, vernachlässigen die Freizeitsportler ihre Vorbereitung jedoch häufig und verletzen sich.  

Typische Sportverletzungen sind zum Beispiel Frakturen an Schulter, Hüfte oder Hand – Spitzenreiter sind Knieverletzungen. Die häufigsten Gründe für Unfälle sind mangelnde Aufwärmung, zu hohe Geschwindigkeit, Selbstüberschätzung und Übermüdung. An der OCM München finden Sie erfahrene Fachärzte, die auf die Diagnostik und Behandlung von Skiverletzungen spezialisiert sind.

Im Dienst der Deutschen Ski-Nationalmannschaft Alpin

Gruppenbild: zwei Ärzte und eine Ärztin der OCM Orthopädische Chirurgie München, weiß gekleidet, lächelnd
Sie engagieren sich seit vielen Jahren für den deutschen Skisport: Dr. Manuel Köhne, ltd. Mannschaftsarzt Deutsche Ski-Nationalmannschaft Alpin, Skicross & Freestyle, Dr. Amelie Stöhr, Mannschaftsärztin, Prof. Dr. Philipp Niemeyer, Mannschaftsarzt

Die häufigsten Knieverletzungen

  • Unterschenkelbruch
  • Kreuzbandriss
  • Meniskusriss

Die häufigsten Schulterverletzungen

  • Frakturen
  • Schulterluxation oder Schulterverrenkung
  • Sehnenriss an der Schulter
Erfahren Sie mehr zum Thema Schulter

Die häufigsten Handverletzungen

  • Skidaumen
  • Frakturen an der Hand

Die häufigsten Rückenverletzungen

  • Frakturen der Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Halswirbelbrüche (Frakturen der HWS)

Sofortmaßnahmen bei Skiverletzungen

Pause

Stellen Sie ben betroffenen Körperteil unmittelbar ruhig und lagern Sie ihn sicher. Achten Sie darauf, dass sie ihn nicht weiter belasten. 

Eis

Da Kälte die Blutgefäße verengt, sollten Sie den verletzten Bereich schnell kühlen. Auf diese Weise vermeiden Sie Einblutungen und Schwellungen. Auch velangsamt sich durch die Kälte der Stoffwechsel, wodurch Gewebeschäden reduziert und Schmerzen gelindert werden. Zum Kühlen eignen sich ein Kühlpad aus dem Gefrierfach oder zerkleinerte Eiswürfel in einem Handtuch. Beachten Sie bitte, dass das Eis keinen direkten Hautkontakt hat. Denn dann kann es zu Verbrennungen kommen. Wichtig ist auch, dass sich die Kälte angenehm anfühlt.

Kompression

Durch einen Kompressionsverband schwillt der verletzte Bereich weniger stark an. Sie können den Verband nach der Kühlung anlegen oder mit der Kühlung kombinieren. Damit weiterhin eine gute Durchblutung sichergestellt ist, üben Sie beim Anlegen nur mäßigen Druck aus. Da die Schwellung in den ersten Stunden nach der Verletzung in der Regel zunimmt, achten Sie bitte darauf, dass Sie die Spannung des Verbands regelmäßig anpassen.

Hochlagern

Durch das Hochlagern wird der Rückfluss von Blut und Schwellflüssigkeit aus der verletzten Region erleichtert.

Ihre Spezialisten für Skiverletzungen

Die Sportmediziner der OCM sind spezialisiert auf unfallverletzte Patienten und bieten eine umfassende Versorgung. Sie leisten Notfallmaßnahmen bei akuten Verletzungen. Sie sorgen für die ambulante oder stationäre operative Behandlung. Und sie beteiligen sich aktiv an der Planung und Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen. 

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Wir sind für Sie da. Bei Fragen senden Sie uns gern eine Nachricht.

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